Herbstanfang

28Sep05

Das Wetter ändert sich merklich – spürbar fast. Es wird kälter, nur noch ab und zu schafft es die Sonne, die Tage zu erwärmen.

Richtig eklig ist die Umstellung des Kreislaufes auf Winterbetrieb: Ich bin viel schlimmer als frühjahrsmüde. Herbstmüde vielleicht?
Gerade fällt mir das Stichwort Herbstdepressionen ein. Doch um ehrlich zu sein, bin ich viel zu schlapp um depressiv zu sein! Vielleicht bin ich auch aus dem Alter heraus und viel zu abgeklärt, was sowas angeht.

Wahrscheinlich freue ich mich aber auch viel zu sehr auf diesen Herbst. Es liegen viele spannende Dinge vor mir. …und einige sogar schon hinter mir!
Trotz meines übereilten Aufbruchs in diesen neuen Lebensabschnitt sind alle bürokratischen und kapitalistischen Hürden vorerst überwunden. Das Studententum nur noch Tage des Wartens entfernt – schweren Wartens, da sich diese ersten kalten Tage so sehr dahin ziehen.
Erfreut kann ich auch zurück nach Magdeburg blicken, wenn ich sehe wie sehr sich alle verändern, seitdem ich dort weg bin. Obwohl ich mich doch frage, ob ich alle die ganze Zeit aufgehalten habe, als ich noch dort war, oder ob ich ihnen doch ein Anspurn war. Oder ob ich vielleicht mit alledem gar nichts zu tun habe, und es tatsächlich bloß die Zeit ist, die es hat kommen lassen wie es kommen musste.

Alles was ich weiß, ist dass die stärkste Veränderung die ich zur Zeit spüre, die der Jahreszeit ist und sich mein Körper nur noch Winterschlaf wünscht.

mmmh Winterschlaf…….



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