wie die Zeit vergeht

24Nov06

…nicht anders als sonst.

Am Weblog ist von der vielen Zeit nicht viel hängen geblieben, was wohl am besten mit meiner Einstellung zum Schreiben zu erklären ist: Wenn es nichts zu schreiben gibt, schreibe ich nichts. Und es scheint so als gab es seit über acht Wochen wirklich nichts.

Ich weiß nicht, wie andere das machen. Aus etwas Belanglosem einen ganzen Artikel machen… Von meinen kleinen Missetaten hätte ich erzählen können, meinen kleinen Abenteuern. Die Dinge die ich erlebe und die, die mir nur widerfahren.
Den spontan erdachten Absatz betrachtend, glaube ich, muss das bei mir auf eine andere Ebene gebracht werden. Das Weblog kann so vielem, was ich aus ihm machen wollte nicht gerecht werden und mein Leben läuft nicht kunsumgerecht genug ab, als dass es ohne weiteres hier herein passen würde.
Ich hab mir Mühe gegeben, was die Anzahl der Einträge auch bestätigen mag.

Mit diesem nicht vollendeten Eintrag wollte ich dem Weblog gerecht werden. Ein 1:51Uhr-2½-Bier-Gedankenerguss, der wahrscheinlich am Morgen fortgesetzt werden sollte.



One Response to “wie die Zeit vergeht”

  1. 1 Mattosch

    Du hast hier immer Dinge geschrieben, die dich bewegen, hat dich in den letzten acht Wochen nichts bewegt? Einerseits sagst du, dass nicht jede Lappalie wert ist erwähnt zu werden, andererseits schreibst du dass, du nicht viel Zeit dafür hattest…

    hab übrigens noch nicht viel Tratsch sammeln können


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